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 Betreff des Beitrags: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: So 24. Nov 2019, 21:32 
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Verfasst: So 24. Nov 2019, 21:32 


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 Betreff des Beitrags: Ankunft
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 00:16 
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Ich stand vor dem Anwesen der Agrestes. Es ragte hoch in den dichten, dunkel bewölkten Himmel und strahlte eine unglaublich düstere Aura aus. Etwas knackste im Gebüsch. Ich sah in die Dunkelheit und erkannte seiden glänzendes, blondes Haar. "A-Adrien?", fragte ich tonlos und ging einen Schritt auf ihn zu. Er wirkte unsicher, fast schon ängstlich. Dann rannte er plötzlich los, weg von mir und dem Anwesen. "W-warte! Adrien!", rief ich nun lauter und lief ihm hinterher, doch er war viel schneller. Von Weitem erkannte ich nur noch seine wunderschöne Silhouette, die mit jeder Sekunde mit der Dunkelheit verschmolz...
Adrien...!

Ich zuckte kurz zusammen, als ich erwachte.
"Alles in Ordnung?", fragte die Stewardess und schob ihren Snackwagen vor. "Kann ich Ihnen was zu Trinken anbieten?"
Ich blinzelte kurz, bis ich realisiert hatte, dass ich im Flieger nach Paris saß und kein Adrien hier vor mir herrannte.
"Ähm... danke! Alles gut, ich... nehme einen grünen Eistee."

Die Packung genüsslich austrinkend lehnte ich mich mit Maitre Gims auf den Ohren zurück und sah aus dem kleinen Fenster. Ich war nun für ein ganzes Jahr in NewYork gewesen. Es war echt interessant und ich hatte meinen Horizont erweitert, was Modegeschmäcker betraf. Vom Bananensuit bis hin zum Fleischkleid hatte ich alles gesehen und wusste nun, dass man Steaks am besten nicht mit normalem Garn zusammennähen sollte.
Genauso wahnsinnig, wie mitten in New York City unter all den Menschen einer einzigen Person zu begegnen, bei der man eigentlich froh war, sie nicht mehr wie zu Schulzeiten jeden Tag vor der Nase sitzen zu haben.
Ja, ich bin mit Chloé zusammengestoßen. Chloé Bourgeois, jap. (Musste den Namen googlen)


"Wie um alles in der Welt kommst DU denn hier her, Dupain-Cheng?! Das ist doch echt lächerlich! Da bin ich doch ÜBERALL in New York, NEIN - in GANZ Amerika unterwegs, um meinen Adrien zu finden und was mir vor die Füße fällt, ist dieser erbärmliche Designer, der immer versucht hatte, jedem mit seinen dämlichen Ideen in den Allerwertesten zu kriechen?~ Sowas von lächerlich!"


Ich richtete mich auf und schmierte mit bloßen Händen den Rest Eiskrem von meinem rosa Hemd ab, den der Zusammenstoß mit der Blondine verursacht hatte. Anstatt diese nervtötende Art ihrerseits mir nahegehen zu lassen, dachte ich einfach an das Wichtige in ihren Worten: Adrien. Sie hatte ihn gefunden?
"Weißt du denn, wo er ist?", fragte ich direkt.

"Wo WER ist? Drück dich mal klarer aus!~"
"A-Adrien."
Sie wurde kurz still.
Dann ging's los.

"SIEHST DU IHN HIER ETWA AN MEINER SEITE!?", brüllte sie und ich konnte winzige Tränchen in ihren Augenwinkeln erkennen."Er ist komplett verschollen! Ich hab mich überall erkundigt, jedes verdammte Mode-Label! Einige kennen nichtmal seinen Namen, ist das denn zu fassen?! Womöglich hat ihm die USA nicht gefallen oder so, aber das wäre ja ... ALSO... OHNE MIR WAS ZU SAGEN...(...)"

So ging das eine ganze Weile, aber ich hatte die wichrige Info erhalten.
Adrien war nicht dort gewesen.
Er hatte sich scheinbar nichtmal telefonisch zurückgemeldet. Ich hatte es entspannt abgetan, dass er meine leicht zögerlichen Nachrichten nicht beantwortet hatte, aber Chloé hatte scheinbar richtigen Telefonterror auf seinem Handy veranstaltet. Und er war nie rangegangen.

Es war unglaublich deprimierend. Zumal dieses Aufeinandertreffen mit ihr relativ kürzlich geschehen war und ich zuvor immer wieder Hoffnung gehabt hatte, ihn irgendwo anzutreffen oder Fotos von ihm zu entdecken...
Dabei hatte er etwas essenziell Wichtiges in seinem Besitz.
Mein Herz.
Ja, das vor allem! Aber auch meinen Schlüssel zur Miraculous-Schatulle. Klar waren diese Schmuckstücke durch Hawkmoth's Enttarnung nun nicht mehr von Nöten, aber ich fühlte mich dennoch sehr unwohl dabei. Und ich schämte mich für das Missgeschick meinerseits, welches zur Folge hatte, dass Chat Noir nun das mit so viel Liebe und Arbeit gestaltete Lederarmband trug, das eigentlich für Adrien bestimmt gewesen war...
Leise seufzend schloss ich die Augen und versuchte für den Rest der Fahrt meinen Kopf ein wenig abzuschalten.



"Marino! Liebling!", erklangen die Stimmen meiner Eltern und sie breiteten beide die Arme aus. Ich umarmte die zwei irgendwie so, dass ich zwischen ihnen eingequetscht war.
"Ist schön wieder daheim zu sein.", sagte ich und strahlte beide an.
"Wir freuen uns auch so sehr! Es gibt ein kleines Willkommensgeschenk~"
Meine Mutter wies auf einen riesigen, bunt verzierten Blaubeer-Käsekuchen, der mein Logo als Zuckerdeckel hatte.
"Oh wooow, danke! Der sieht super aus!", rief ich und biss mir hungrig auf die Lippe.
"Mit deinem Design ist der natürlich perfekt geworden!", sagte mein Vater stolz und klopfte mir auf die Schulter. Ich grinste verlegen und wand mich aus seiner großen Hand hinaus. "Ich muss nur mal eben meinen Koffer hochbringen und aufs Klo, dann komm ich wieder zu euch."
Eigentlich hatte ich gar keine Lust groß zu feiern, aber ich tat es meinen Eltern zuliebe. Am Liebsten würde ich mich in mein Bett verkrümeln und... und was? Trübsal blasen? So kam Adrien auch nicht zurück.
Vielleicht sollte ich ihn einfach vergessen... Genau so wie den ganzen Superheldenkram...
"Achja Marino??", rief meine Mutter noch die Treppen hoch. "Es kann sein, dass ein Getier in deinem Zimmer ist, wir haben's ab und zu krabbeln und kruschteln hören, haben aber nichts gesehen - vielleicht findest du den Übeltäter ja!"
Ich, klar - der Kammerjäger vor dem Herrn. Geschäftsname "Ladybug"!~
Grinsend betrat ich mein Zimmer und schmiss den Koffer vor mein Bett. Nachdem ich aus dem Klo kam lauschte ich kurz, bemerkte aber nichts. Schulterzuckend ging ich wieder runter zu meiner Familie.

Am Abend musste ich dringend noch duschen. Ich zog meine Klamotten aus und warf sie in die Waschmaschine, die fast voll beladen war.
Hatte ich sie nicht leer zurückgelassen? Ich stieg in die Dusche und drehte das heiße Wasser auf. Das war angenehm... ich strich mir die Gänsehaut fort und bediente mich meines Kirschblüten&Limetten-Shampoos. Als ich es in meinem Haar verteilte, roch ich Macadamianuss und Vanille. Seltsam...
Vielleicht spielten meine Sinne etwas verrückt von dem Jetlag. Ich griff nach meinem Kaktus-Gurken-Duschgel und roch erstmal daran. Ich verzog das Gesicht.
Aber gut, irgendwas musste ich mir jetzt auf den Körper schmieren, auch wenn das hier vielleicht abgelaufen war. Warum sonst sollte es plötzlich nach Rasierwasser riechen?
Ich stieg komplett verwirrt aus der Dusche und trocknete mich... war das Handtuch feucht? Hatte ich SO LANGE geduscht, dass hier schon die Handtücher von der Luft nass wurden?
Seufzend rubbelte ich mein Haar trocken und ging mit einer rosa Shorts (jaa!) und einem weißen Shirt auf mein Sofa zu, ließ mich fallen. Ich linste zur Seite und sah auf meinen kleinen Minikühlschrank, den ich erst seit zwei Jahren hatte, er sich aber als äußerst nützlich erwiesen hatte. So musste ich nicht ständig runterlaufen um mir was Trinkbares oder einen Joghurt zu holen. Ich sah länger hin und sah etwas durch die leicht dunkle Glastür hindurch. Hatte ich ihn nicht leergeräumt um eventuelle Schimmelbildung auszuschließen? Ich stand auf und hockte mich vor ihn hin, öffnete-
...und eine stark würzige Note wehte mir entgegen.
Das war beabsichtigter Schimmel, eindeutig.
Eine Packung Camembert!
Konnte mich zwar nicht dran erinnern, aber... Das Haltbarkeitsdatum war aktuell. Vielleicht ein weiteres Willkommensgeschenk meiner Eltern? Etwas komisch, aber ja. Heute war ich sowieso nicht mehr ganz auf der Höhe, womöglich bildete ich mir den Käse sogar ein.

Ich ging nach oben und schmiss mich auf mein Bett.
Ich wollte Alyo anrufen und ihm erzählen, was ich von Chloé erfahren hatte... aber es war echt schon spät... Vielleicht doch erst morgen. Ich gähnte herzhaft und drückte mein Gesicht im mein Kissen. Es roch nach... nach was? Jedenfalls nicht schlecht... Aber auch nicht nach mir.
Klar, die Duschzutaten hatten heute ja auch anders gerochen, vielleicht sollte ich mal meine Nase checken lassen...


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 Betreff des Beitrags: hot headed landing
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 00:25 
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Again not beeing able to just sit around in this tiny room, for to long I roamed the streets of Paris.
Searching for him like every day, even searching for the tiniest hint to find him, Ladybug.
He just vanished after defeating Hawkmoth, without any trace.
But what was I, Chat Noir without Ladybug, missing my other half physically and mentally, cursed to be transformed forever.
It must have been around one year now, the place once filled with love for my family and for him felt hollow now, being left alone by everyone.
And I was no longer one of Paris heroes anymore, now I was a symbol of terror and desruction, living in the shadows of Paris, hiding from the Police.
Not the life I had chosen, but it is not that I had another option. With losing the ability to detransform and not being able to tell anyone about my true identity, it put all my hope into finding Ladybug. Without success. I felt so bad on this day, it was a cold winter day, I was getting a headache and startet to feel somehow dizzy. So I decided it was the best to call it a day and to head back to my hideout.
The last few meters, jumping over the rooftops of Paris, while heading to a certain bakery, I messed up align my baton correctely and as a result I've stumbled making a very rough landing on the balcony of the bakery. At least I hit my landing destination somehow. My head felt so hot and I felt so weak in an instant, forcing me to lay down for a moment to recover. "Cats always land on their feet. To hell with that!" I grubmbled quietly in defeat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 01:06 
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I was starteld up out of my dozing sleep as a dull hit sounded on my roof - exactly above me. There was the evildoer! I jumped out of bed and grabbed a broom from below, climbed up again and slowly opened the hatch to the balcony. In the dark I didn't recognize much, but it didn't look like an animal... rather like... I panically dropped the broom, climbed onto the balcony and looked for the stranger - who on closer inspection turned out to be ... Chat Noir.
Old well-known senses awoke in me and I felt a tingling sensation in my whole body.
What was he doing here?!
"Hey... Chat Noir! Are you ok!?" I shouted and looked into his face. He seemed to have somehow fallen down... and looks very weak.
I grabbed him by the armpits and pulled him towards me. Since he didn't move by himself, I moved on, while climbing down the ladder and - I knew this would go wrong, but I did it anyway - I tilted backwards by his weight and fell onto my bed, the heavy body of the hero onto me. I wanded out under him and awkwardly placed him on my bed into a comfy position. As much as could be seen from his face through the mask, he was reddened and a little sweaty. The rest of his body trembled from the cold - was that an ague? I jumped from the bed and rummaged out more blankets under my sofa, covered the sick cat with them and looked at him anxiously.
"You have a fever, Chat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 01:30 
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Looks like I made enough noise to draw attention to myself from the inside.
Shit. That was it with my hideout then.
The next moment here was a person there that grabbed me in my defenselessness thats how I was grabbed a second later and beeing pulled int through the hatch. Roughly but somewhat softly I landed on the bed, ...no on someone on the bed. A smaller more dainty body wanded itself out under me and scraped at me around. After he was done with that he put a lot of (heavy) stuff on me and talked with me. The voice seemed familiar to me, I also thought I could perceive with my weakened senses a smell familiar to me, somohow it was in a way calming.
Even if I had not completely listened. I did snort quietly and rolled myself in shivering. "So hot..." I said with a rough and hoarse voice. Oh how much I hated it do feel so weak with someone around me.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 01:43 
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"So hot? I thought you had to pack up warm when you shiver...", I muttered more to myself than to him as I took away the blankets.
ALL the blankets.
Let's see if it's still hot.
I wondered if he would have to change back because of the weakness? But that hasn't been the case so far... why was he on the road at all? Was there an enemy? Was the city in danger??? I had so many questions, but he looked so weak and sick that I didn't want to annoy him with it now.
"Do you want something to drink?", I asked and sat down on the edge of the bed.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 02:36 
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Freed from the additional weight, I made myself even smaller and was now nothing more than a small shaking ball.
Again this familiar voice in my head.
Not able to decipher what it wanted to tell me, I fell asleep.


I drove up."Ladybug wait!!!" I screamed breathlessly waking up from a nightmare.
Panicked I looked around, my throat was dried out, cold sweat ran over my skin. It didn't take long for the fever and dizziness to pull my upper body back onto the mattress.
Strongly cursing I pulled myself up and wiggled myself out of bed, the ladder down through the room into the bathroom.
I barely escaped my fate of falling from the toilet and even managed to successfully hold on to the sink afterwards, while I used the flowing water to moisten my throat and then washing the cold sweat and shock out of my face.

In a masterly routine I got rid of my hero suit and put on a combination of T-shirt and jogging pants (and my Miraculous) left by me in the bathroom before.
Still accompanied by dizziness and weakness, I dragged myself out of the bathroom again walked back to the ladder, grabbed with trembling hands the ladder rungs and hestitated.

I hissed once in anger and quickly decided to just throw myself on the chaise where a pile of blankets had been piled up. I buried myself under the blankets and made myself as small as possible again to stop shivering so much.

With all my actions in my fever madness I left completely out of consideration that I haven't been alone in the room any more.

Thanks to the fever I fell quickly asleep again.



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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 14:37 
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He didn't answer, curled up and trembled even more, but seemed to fall asleep by time. I covered him with one of the many blankets and sneaked down the ladder into my room.
Panic started to spread in my head.
What was going on here? Why was Chat Noir here, and now sick as hell? Lucky me had come home tonight - up there in the cold he would surely have taken his death!
I pulled up my hair and thought about what I should do.
Cooking some soup?
I went down the stairs and into the kitchen, everything was dark - my parents seemed to be asleep.
I turned on the light above the stove and put on a pot of hot water. All sorts of thoughts and memories were buzzing through my head.
Memories of Chat Noir and me, our adventures and fights against Hawkmoth and the Akumas, everything was suddenly back.
I just wondered why he didn't change back...

I filled the soup into a thermos flask and went up again, frightened as I came into the room - He suddenly lay on the chaise, rolled up under a few thin blankets and slept. The poor guy... I put the soup down and soflty felt his forehead. She was boiling hot.
I was worried about him.
But at the same time I was extremely tired and overwhelmed by the recent events. Maybe we should both sleep now...
I gently stroked his hair, grazed his false ears and whispered: "Everything is going to be okay, Chat Noir. I'm here now."

Then I climbed up the ladder and landed in my bed, which had now strongly taken on the smell of the cat. It wasn't bad. Rather even very pleasant... I fell into a restless jetlag-sleep.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 17:04 
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My sleep was more restful than the first one, I wasn't haunted by another nightmare. But thanks to the fever I felt not recovered when I woke up again. I looked around, somebody was still here. How did I get in again? A familiar smell went up my nose. My eyes got bigger than I looked up at the bed. Marino was there again. Contrary to my assumption he had moved out. What now? He must have noticed me in any case, what should I tell him, please? Hi, Chat Noir, former hero of Paris and now wanted thief and terrorist, has made himself comfortable within your hime. Hope you don't mind.
My feverish head was still searching for good excuses I could tell him, even if I wasn't in the mood to talk to someone in general. Escape was also not an option, I would never make it out unnoticed through the skylight when he was sleeping in his bed.
My cat ears twitched while catching a sound from below, it came closer, no...someone came closer, ...the steps up to the room. Alarmed I drove up reaching for the blankets and threw them over the hatch to buy me time. Quickly and silently I hurried up the ladder to the bed and buried myself under the small mountain of blankets. I grazed Marino's arm slightly with my side. Hopefully he would keep his mouth shut, if he noticed me.

"Marino honey, would you like to have breakfast with us or should I just set the table for you?" His mother asked in a cheerful and warm tone after she had layed down the first confusion and the blanket over the hatch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marinos Zimmer
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2019, 22:36 
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I dreamed of wacky stuff, how Chloé was crying torrents and I had found a kitten on my balcony, which I had buried under a pile of blankets in my bed, feeding it croissants ...
I woke up from a gentle touch on my arm.
Then I heard directly the voice of my mother. She was in my room?
I opened my eyes and twitched briefly. He lay with me. Chat Noir lay in my bed!
I tried to hold my breath calmly and to answer my mother.
"Uhh... Setting the table is perfectly enough...Thank you, Mom!"

"Okay darling, then see you around then!"
The hatch closed noisily and I pulled back, staring at the curled superhero who had crawled under my blanket.
Wait - was he wearing my clothes?
"W-what are you doing here? Ah... no matter... How are you?" I asked completely confused and didn't know by myself what to say.
He was visibly sick and still had managed to hide from my mother - of course my bed was the safest place there.
I could not be angry with him. What for? He had collapsed on my balcony. It was an accident.


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